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PANOPTIKUM Bildung

Eine Radiosendung von Heinz Pichler – jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 18 bis 19 Uhr auf Radio AGORA / 105,5 MHz

Programmschwerpunkt am Freitag, 01. August 2014

„… weil für mich hat es nie ein Angebot gegeben!“

Bildungsbenachteiligte Frauen als sozialpolitisches Phänomen

Seit dem Jahr 2005 entwickeln Expertinnen aus dem Bereich der Erwachsenenbildung, Gender Mainstreaming und Unternehmensberatung im Netzwerk „learn forever“ innovative Bildungsprojekte für Frauen, wie etwa die Initiative „connecting communities“.

Bildungsbenachteiligte Frauen sind mit vielfältigen Ausschlussmechanismen und Zugangsbarrieren in Bezug auf Weiterbildung konfrontiert. Eine Auseinandersetzung mit diesen vielfältigen Barrieren ist eine wesentliche Voraussetzung für die Gestaltung von zielgruppengerechten Angeboten und der Entwicklung einer neuen Lernkultur.

Die Sendung bietet einen Einblick in Methoden, Ziele und Vorhaben des Netzwerkes „learn forever“, es werden die vielfältigen Gründe von Bildungsbenachteiligungen von Frauen aufgezeigt und beispielhaft das Modellprojekt „connecting communities“ vorgestellt.

Zu Gast im Studio ist Mag. Elke Beneke von EB Projektmanagement, Heidi Gaube, von akzente und Hajnalka Holdosi eine Projektteilnehmerin aus dem Projekt connecting communities.

Bildungszitat: „Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen sondern Handeln.“ (Herbert Spencer (1820-1962), britischer Philosoph und Soziologe.

Die Sendung vom 01. August 2014, „… weil für mich hat es nie ein Angebot gegeben!“ Bildungsbenachteiligte Frauen als sozialpolitisches Phänomen finden sie zum Nachhören unter: http://cba.fro.at

STUDIE

 

BILDUNGSWÜNSCHE UND -BEDARFE VON FRAUEN DER ZWEITEN GENERATION

 

30.07.2014, Bianca Friesenbichler, Online-Redaktion

 

Migrantinnen der Zweiten Generation brauchen Mentoring, offene, niederschwellige und integrative Angebote.
Etwa fünf Prozent der erwachsenen Frauen in Österreich sind Migrantinnen der Zweiten Generation. Darüber hinaus zählen beinahe jedes sechste Mädchen und jede sechste weibliche Jugendliche bis vierzehn Jahren zu Migrantinnen der Zweiten Generation. Diese sind potentiell künftige Kundinnen von Weiterbildungseinrichtungen. Doris Kapeller und Anna Stiftinger vom Expertinnennetzwerk learn forever haben sich im Rahmen der Studie "Standpunkt.Bildung" dieser Zielgruppe gewidmet und deren Bildungswünsche und -bedarfe erhoben.

 

Mentoring, Professionalisierung und E-Learning als Ansatzpunkte Um die Weiterbildungsbeteiligung von bildungsbenachteiligten Frauen der Zweiten Generation zu erhöhen, bedarf es besonderer Maßnahmen seitens der Weiterbildungsanbieter, so das Ergebnis der Studie. 

 

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2. Platz für learn forever "connecting communities"

ESF Innovationsaward 2013 geht an space!lab


Im Rahmen einer kleinen Feier zeichnete Bundesminister Rudolf Hundstorfer heute Vormittag in der Urania in Wien innovative Beschäftigungs- und Bildungsprojekte aus, die aus Mitteln des ESF ermöglicht werden. Den ESF-Innovationsaward 2013 gewinnt heuer das Projekt „space!lab3“.
Dieses niederschwellige arbeitsmarktpolitische Angebot setzt an der Schnittstelle offene Jugendarbeit und arbeitsmarktpolitische Einrichtung an. Jugendliche bekommen hier die Chance, erste berufliche Orientierung und praktische Arbeitserfahrungen zu sammeln. Projektträger von space!lab3 sind: der Verein Wiener Jugendzentren, das WUK, Verein und die Volkshilfe Beschäftigungsinitiative.

Platz zwei des ESF-Innovationsawards 2013 geht an „connecting communities“, ein ESF ko-finanziertes Projekt der Frauenstiftung Steyr. connecting communities motiviert Frauen mit Migrationshintergrund zu Aus- und Weiterbildung. So werden in gemeinsamen Workshops mit dem Freien Radio B 138 Radiosendungen in Muttersprache und in Deutsch gestaltet.

Den dritten Platz belegt das Projekt „Arbeitslust statt Wartefrust“ aus Kärnten. In diesem vom ESF, dem AMS und dem Land Kärnten ko-finanzierten Projekt erhalten arbeitslos gewordenen ältere Personen eine eineinhalb Jahre lange Anstellung bei einem gemeinnützigen Dienstgeber.

Platz vier belegt ESPRIS aus dem Salzkammergut. Dieses Projekt entwickelt vielfältige Aktivitäten zu den Themen Sprache und Mehrsprachigkeit in der Region Salzkammergut. Projektträger ist das Bildungszentrum Salzkammergut.

Platz fünf geht an Mia_san des Vereins mafalda – Verein zur Unterstützung von jungen Mädchen und Frauen aus der Steiermark_ und dem Verein uniT.

Mehr lesen Sie im Pressebereich.

Das Pressefoto können Sie hier herunterladen. ©Schedl

Fotos zur Verleihung finden Sie im FlickR Kanal von ESF:
http://www.flickr.com/photos/esfoesterreich/sets/72157634178195300/

 

weitere Links zu Presseartikeln:

 

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140326_OTS0218/2-generation-migrantinnen-2-platz-in-sachen-bildung-bild

 

 

http://www.iv-frauenfuehren.at/b157

 

http://science.apa.at/rubrik/bildung/Migrantinnen_der_2_Generation_Bildung_scheitert_an_Diskriminierung/SCI_20140326_SCI817646390

 

http://volksgruppen.orf.at/diversitaet/stories/2638534/

 

http://derstandard.at/1395363364407/Chancen-verbesseren

 

http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/bildung/heranwachsen/618020_Lehrstelle-Nicht-mit-Kopftuch.html

 

http://diepresse.com/home/bildung/schule/1582232/Tochter-von-Migranten-werden-in-Schule-diskriminiert

 

http://www.interpaedagogica.at/en/apa_show.html?ap=ip.OTS0218-20140326

 

http://science.apa.at/rubrik/bildung/Migrantinnen_der_2_Generation_Bildung_scheitert_an_Diskriminierung/SCI_20140326_SCI817646390