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Gesamtkonzept: Know-how Aufbau bei Erwachsenenbildungseinrichtungen (2014)

files/Dateien/3_3_140212_neu/Fotos_neu_1/Titelblatt_Know-how Aufbau bei EB _cover.jpgDas vorliegende Konzept gibt einen Gesamtüberblick über das von learn forever entwickelte Wissen und das Know-how aus den erprobten Modellen, das in unterschiedlichen Formaten (Weiterbildungs­angebote, Transfers, Studien und Publikationen) zum Know-how-Aufbau von Erwachsenenbildungs­einrichtungen vorliegt. Das Konzept bietet jedoch auch einen Ausblick auf weiterführende Strategien, die das Erarbeitete längerfristig absichern und weiterhin anderen Erwachsenenbildungseinrichtungen bereitstellen sollen.

Transferkonzept - modulares Lernarrangement (2014)

files/Dateien/3_3_140212_neu/Fotos_neu_1/Transferkonzept_final_web.jpgMit diesem Konzept richten wir uns an Leiter/innen von Bildungseinrichtungen und an pädagogisch Verantwortliche, die das modulare Lernangebot in die eigene Organisation übernehmen möchten, um die Zielgruppe bildungsbenachteiligter Frauen zu erschließen und die Ergebnisse von learn forever als Impuls zur Weiterentwicklung der organisationsinternen Lernkultur zu nutzen.

Das Konzept beinhaltet eine detaillierte strukturelle und inhaltliche Beschreibung des modularen Lernarrangements mit einem beispielhaften Modulplan. Den Abschluss bilden die Beschreibung des Lernangebotes aus Sicht der Organisation und ein  Angebot zur Implementierung in der Organisation.

Adaption des learn forever Lernarrangements für die Zielgruppe Migrantinnen (2014)

files/Dateien/3_3_140212_neu/Fotos_neu_1/LA bildungsbenachteiligt Migrantinnen_cover .jpgIm Rahmen des Projektes „know how transfer - neue Wege in der Erwachsenenbildung“ wurde das von learn forever entwickelte Modell des Lernarrangements von 2012 – 2013 zu zwei Erwachsenenbildungseinrichtungen transferiert, die mit bildungsbenachteiligten Migrantinnen arbeiten. Ein Augenmerk in diesem Prozess lag auch auf der Frage, inwiefern die Lernarrangements von learn forever für die Zielgruppe der beiden Transferpartnerinnen zu adaptieren sind. Die Erfahrungen dazu werden in der vorliegenden Publikation beschrieben.

 

Medienbasierte Lernangebote für bildungsbenachteiligte LernerInnen (2014)

files/Dateien/3_3_140212_neu/Fotos_neu_1/Cover_lfe_organisationale-voraussetzungen-fuer-medienbasierte-lernangebote_2014_web.jpgDas Dokument ist als eine Art Checkliste für medienbasierte Bildungsangebote mit bildungsbenachteiligten Frauen zu verstehen. Es beschreibt Voraussetzungen auf der Organisationsebene allgemein sowie für die konkrete Planung und Umsetzung.

 

Frauen im Alter von 50plus: Lernen - Bildung - Arbeit (2014)

files/Dateien/3_3_140212_neu/Fotos_neu_1/cover_Frauen50+_layoutiert_web.jpgDiese Publikation stellt ein Grundlagenpapier für die Bildungsarbeit mit bildungsbenachteiligten Frauen im Alter von 50plus dar. Auf der Basis umfassender Literaturrecherchen, Datenanalysen, Erhebungen mit Frauen im Alter von 50plus  und ExpertInneninterviews  wurden Empfehlungen abgeleitet, wie diese Frauen in Lernprozesse gebracht bzw. gehalten werden können und wie die Erwerbsfähigkeit bzw. die Teilhabe an der Wissensgesellschaft gefördert werden kann. Die Empfehlungen richten sich nicht nur an Einrichtungen der Erwachsenenbildung, sondern auch an Arbeitsmarkt- und Gesellschaftspolitik.

gehört : gelernt : beteiligt - Community Education in Österreich (2014)

files/Dateien/Modellbeschreibung_Screen_Cover (2).jpgLebensbegleitendes Lernen in ländlichen Regionen zu etablieren, Zugänge zu Lernen und Bildung für bildungsbenachteiligte Menschen in ländlichen Regionen zu schaffen, stellt nach wie vor eine Herausforderung dar. Mit der vorliegenden Modellbeschreibung geben wir einen Einblick über den erfolgreichen Entwicklungsprozess im Projekt connecting communities. In diesem Projekt wurde der Frage nachgegangen, wie lebensbegleitendes Lernen in Community Education Prozesse in ländlichen Regionen etabliert werden kann und wie Partizipation und Empowerment ermöglicht wird.

 

Bildungswünsche und –bedarfe von Frauen der Zweiten Generation (2014)

files/Dateien/3_3_140212_neu/SB_U1_web.jpgWas können Erwachsenenbildungseinrichtungen tun, damit ihre Bildungsangebote für bildungsbenachteiligte Frauen der zweiten Generation zugänglicher werden? In der learn forever Standpunkt.Bildung-Studie wurden deren Bildungswünsche und -bedarfe erhoben und Empfehlungen und Handlungsmöglichkeiten vor allem für den Bildungsbereich formuliert.

Vom Voneinander hören Zum Miteinander lernen (2013)

files/Dateien/3_3_140212_neu/Recherchebericht_Cover_web1.jpgIm learn forever Teilprojekt connecting communities werden in rund 50 Radiobeiträgen Erfahrungen, Standpunkte und Bildungsinhalte von mehrsprachigen Frauen in ländlichen Regionen gemeinsam aufbereitet und an die Öffentlichkeit transportiert.

Im Weiteren wurde im Rahmen des Projektes eine Recherche mit dem Titel „Vom Voneinander hören Zum Miteinander lernen“ erstellt. Sie beinhaltet die vielfältigen Community Education - Ansätze durch die Beschreibung von insgesamt 25 europäischen Projekten, die bereits umgesetzt wurden. Diese Recherche bildet die Grundlage für die Entwicklung eines connecting communities - Transfermodells in Österreich.

 

webtogether web 2.0 (2013)

Webtogether Web2.0

Social Media und Web 2.0 fürs Lernen nutzen, ist nun auch für bildungsbenachteiligte Frauen keine fremde Welt mehr. Im regionalen Lernnetzwerk - webtogether - ist es gelungen Social Media sowohl als Lerninhalt als auch zur Förderung von selbstgesteuertem und kooperativem Lernen zu verankern. In der Praxis gelang es ein Netzwerk an Lernerinnen und unterschiedlichsten - auch virtuellen - Lernsettings aufzubauen, die auf kontinuierliche Weise zur Weiterbildungsbeteiligung von bildungsbenachteiligten Frauen beigetragen haben.

learn-forever-Blog zum modularen Lernarrangement (2012)

learn-forever_Blog

Frauenstiftung Steyr und nowa Training Beratung Projektmanagement haben ein modular aufgebautes Lernarrangement für eine breite Gruppe bildungsbenachteiligter Frauen entwickelt und durchgeführt. Die didaktischen Schwerpunkte des Lernangebots liegt in der Förderung von selbstgesteuertem und kooperativem Lernen und in der Erhöhung der Medienkompetenz.

Im Blog beschreiben sie das modulare Lernarrangement, seine Grundlagen und die Umsetzung und stellen einen umfangreichen Methodenpool sowie viele Praxisbeispiele zur Verfügung.

Zukunftswege - Spielend an mein Ziel! (2012)

Zukunftswege - TitelblattIm Rahmen von „Zukunftswege – spielend an mein Ziel!“ wurde von abz*austria ein spielebasiertes, niederschwelliges und flexibles Lernangebot für junge bildungsbenachteiligte Frauen auf der Basis von Alternate Reality Games (ARG) entwickelt. Das Angebot besteht aus Präsenz- und Onlinephasen, bietet individuelle Einstiegs- und Ausstiegsmöglichkeiten und verbindet die Themen Lernen und Spielen. Damit wird ein positiver Zugang zum Thema Lernen ermöglicht. Durch die Integration von Social Media und Web 2.0 Anwendungen sowie von aufsuchender Bildungsarbeit werden die jungen Frauen dort erreicht, wo sie sich aufhalten. Die Broschüre beschreibt das Modell und seine Schritte.

Kompetenzprofil Lernprozessmoderation UPDATE (2014)

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Lernprozessmoderation bildet das moderne Rollenverständnis von Erwachsenbildung ab: Sie unterstützen die Lernenden in ihren individuellen Lernprozessen und fördern eine zunehmende Selbststeuerung. Der Schwerpunkt dieser Beschreibung liegt auf der Bildungsarbeit mit bildungsbenachteiligten Frauen.

 

 

 

 

Qualitätsstandards von learn forever  UPDATE (2014)

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Die Erwachsenenbildungsforschung hat Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für veränderte Lernkulturen und gelungenes Lernen beschrieben. Auf dieser Basis entwickelt learn forever Lernangebotsmodelle für bildungsbenachteiligte Frauen. Diese verfolgen das Ziel, selbstgesteuertes Lernen zu initiieren und zu unterstützen. Die Lernangebote wurden mehrfach erfolgreich umgesetzt und begleitend evaluiert. Aus den Erfahrungen mit diesen Modellen wurden Qualitätsstandards zur Umsetzung abgeleitet. Diese bilden die Basis für das Qualitätssicherungs- und -entwicklungssystem des Expertinnennetzwerks. Die Qualitätsstandards werden laufend weiterentwickelt.

Fachlektüre: „MultiplikatorInnen als TüröffnerInnen ins Lernen“ - Eine Strategie der Zielgruppenerreichung für bildungsbenachteiligte Frauen (2012)

Cover Multiplikatorinnen als TüröffnerinnenStudien und Erfahrungen des Expertinnennetzwerks learn forever zeigen, dass einer der effektivsten Wege, Bildungsbenachteiligte zu Weiterbildung zu motivieren, über MultiplikatorInnen führt. Die Broschüre stellt die Rahmenbedingungen der Arbeit von drei MultiplikatorInnengruppen und deren Zugang zu bildungsbenachteiligten Frauen vor und enthält Tipps und Empfehlungen für die Zusammenarbeit an der Nahtstelle zwischen der Organisation der MultiplikatorInnen und der Bildungseinrichtung, damit bildungsbenachteiligte Frauen zum (Wieder-)Einstieg ins Lernen motiviert werden können. Diese Fachlektüre wurde gemeinsam von agenda, Chancengleichheit in Arbeitswelt und Informationsgesellschaft in Salzburg und Peripherie, Institut für praxisorientierte Genderforschung in Graz im Rahmen des Expertinnennetzwerks learn forever erstellt.

Fachlektüre: „Endlich eine Chance...“ - Ein Lernarrangement für prekär und dequalifiziert beschäftigte Frauen; Modellbeschreibung „Lernforum“ (2009)

Cover Fachlektüre „Endlich eine Chance...“

Mit dieser Modellbeschreibung stellen wir unsere Erfahrungen in der Planung und Umsetzung eines Lernarrangements für dequalifiziert bzw. prekär beschäftigte Frauen zur Verfügung. Es richtet sich an Planende und Durchführende in der Erwachsenenbildung, die neue Lernformen für bildungsbenachteiligte Menschen anbieten und umsetzen wollen. Diese Fachlektüre wurde gemeinsam von nowa Netzwerk für Berufsausbildung in Graz und Frauenstiftung Steyr im Rahmen des Netzwerks learn forever erstellt.

Fachlektüre: „Jetzt geh' ich meinen Weg“ - Lernarrangements für junge bildungsbenachteiligte Frauen; Modellbeschreibung „Lernen mit jungen Frauen“ (2009)

Cover Fachlektüre „Jetzt geh ich meinen Weg“

Die Rahmenbedingungen von jungen bildungsbenachteiligten Frauen und die Umsetzung des für diese Gruppe angepassten Lernarrangements von learn forever werden werden detailliert beschrieben. Mit zwei Praxisberichten wird die erfolgreiche Umsetzung im großstädtischen Raum Wien und im ländlichen Raum in der Steiermark untermauert. Diese Modellbeschreibung richtet sich an Planende und Durchführende in der Erwachsenenbildung, die neue Lernformen für bildungsbenachteiligte Menschen anbieten und umsetzen wollen. Die Fachlektüre wurde gemeinsam von abz* austria - kompetent für Frauen und Wirtschaft in Wien und Prisma - Zentrum für Ausbildung und Beruf, Bezirk Voitsberg im Rahmen von learn forever erarbeitet.

Transferangebot: „Gelungene Lernprozesse ermöglichen - Bildungsbenachteiligte Frauen an Weiterbildung beteiligen“ (2009)

Cover Transferangebot Gelungene Lernprozesse ermöglichen

learn forever bietet Einrichtungen der Erwachsenenbildung bietet einen umfassenden Transfer- und Begleitprozess für die Umsetzung von erfolgreich durchgeführten Lernangeboten für bildungsbenachteiligte Frauen. Ziel dieser Lernangebote ist die Initiierung von selbstgesteuerten Lernprozessen. Die Broschüre beschreibt ausführlich den Transferprozess und seine Bausteine.

Studie (Kurzfassung): „... weil für mich hat es sowieso nie Angebote gegeben.“

Cover Studie (Kurzfassung) „... weil für mich hat es sowieso nie Angebot gegeben“

Bildungswünsche- und bedarfe von nicht erwerbstätigen bildungsbenachteiligten Frauen mit Pflichtschule als höchstem Abschluss. (2009)

In dieser learn forever-Studie wurden auf Basis von Literaturrecherchen, Gruppen- und Einzelinterviews Bildungswünsche- und bedarfe von nicht erwerbstätigen bildungsbenachteiligten Frauen mit Pflichtschule als höchstem Abschluss in drei österreichischen Modellregionen erhoben.

Studie (Langfassung): „... weil für mich hat es sowieso nie Angebote gegeben“

Cover Studie (Langfassung) „... weil für mich hat es sowieso nie Angebote gegeben“Bildungswünsche- und bedarfe von nicht erwerbstätigen bildungsbenachteiligten Frauen mit Pflichtschule als höchstem Abschluss. (2009)

In dieser learn forever-Studie wurden auf Basis von Literaturrecherchen, Gruppen- und Einzelinterviews Bildungswünsche- und bedarfe von nicht erwerbstätigen bildungsbenachteiligten Frauen mit Pflichtschule als höchstem Abschluss in drei österreichischen Modellregionen erhoben.

Endbericht: „Evaluierung des Transfers“ (2009)

Cover Endbericht „Evaluierung des Transfers“

Evaluierungsbericht über die Pilotierung des learn forever-Transfermodells: Das Lernarrangements „Lernen gestalten“ wurde zu einer Einrichtung der allgemeinbildenden und einer Einrichtung der berufsbildenden Erwachsenenbildung und die Mobile IKT-Lernwerkstatt zu einer Einrichtung der allgemeinbildenden Erwachsenenbildung transferiert. Der gesamte Prozess wurde umfassend begleitend evaluiert.

Methoden zur Förderung des selbstgesteuerten Lernens mit IKT für lernungewohnte Frauen

Teil 1: Einleitung

Cover Einleitung

Diese Sammlung (Teil 1-5) beinhaltet Methoden, die zum Ziel haben, bei den Teilnehmerinnen Motivation für das Lernen zu wecken und Grundkompetenzen für das selbstgesteuerte Lernen aufzubauen. Dabei stehen einerseits Grundkompetenzen für das Lernen wie sinnerfassendes Lesen, Strukturieren wesentlicher Lerninhalte, Zusammenfassen von Ergebnissen oder der Umgang mit IKT und andererseits Schlüsselqualifikationen wie Reflexionsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Zeitmanagement und Gestaltung von Präsentation im Vordergrund. Die Gliederung der beschriebenen Methoden erfolgt nach den vier Lernräumen / -phasen, die Lernende im Laufe eines Lernprozesses durchlaufen.

Teil 2: Dispositionsraum

Cover Methodensammlung I - Dispositionsraum

In diesem Abschnitt werden Methoden beschrieben, die die Teilnehmerinnen auf das Lernen vorbereiten und einstimmen sollen, die das Vorwissen der Teilnehmerinnen aktivieren und die die Planung, Organisation und Dokumentation von selbsgesteuertem Lernen betreffen.

Teil 3: Aneignungsraum

Cover Methodensammlung II - Aneingungsraum

Im Abschnitt "Aneignung" werden zwei Stufen unterschieden: die "Aneignung Basis" und die "Aneignung Fortgeschritten".
In der "Aneignung Basis" werden Methoden beschrieben, die grundsätzliche Fähigkeiten wie sinnerfassendes Lesen, Fragen stellen, Zusammenfassungen erstellen, Schlüsselbegriffe aus Texten filtern und Lerntechniken wie Mindmaps oder Mnemotechnik vermitteln und trainieren. Die "Aneignung Fortgeschritten" bietet Methoden, die sowohl auf das Training von grundlegenden Lernkompetenzen (Umgang mit Texten) als auch auf personalen Kompetenzaufbau (Kommunikation, Teamfähigkeit, Präsentationstechnik) abzielen.

Teil 4: Vertiefungsraum

Cover Methodensammlung III - Vertiefungsraum

In diesem Abschnitt finden sich Methoden und Materialien, die das Wiederholen, üben und Vertiefen auf vielfältige Weise ermöglichen. Ein wesentlicher Teilbereich bezieht sich auf die Vertiefung von IKT-Kompetenz.

Teil 5: Bewährungsraum

Cover Methodensammlung IV - Bewährungsraum

Ziel der in diesem Abschnitt vorgestellten Methoden ist es, Gelerntes auf verschiedene Art und Weise einer "Realitätsübrprüfung" zu unterziehen, sei es in Form eines Praxistransfers, einer Rechercheaufgabe, einer Präsentation oder einer Prüfung.

Instrumente der Potenzialanalyse für Lernungewohnte: Stärken entdecken, Lernkompetenzen entwickeln, Instrumente für die Potenzialanalyse in der Bildungsarbeit mit lernungewohnten Frauen (2007)

Cover Instrumente der Potenzialanalyse für Lernungewohnte

Umfangreiche Sammlung neu entwickelter bzw. adaptierter Instrumente der Potenzialanalyse für den Einsatz mit lernungewohnten Frauen. Vorliegende Instrumente ziehen auf ein Entdecken und Bestätigen von lernrelevanten Kompetenzen ab.

Modellbeschreibung: Mobile IKT-Lernwerkstatt - das Modell. Lernungewohnte Frauen lernen vor Ort mit neuen Technologien (2007)

Cover Modellbeschreibung der Mobilen IKT Lernwerkstatt

Neues, zielgruppengerechtes Bildungsangebot vor Ort für lernungewohnte Frauen, das die Handlungskompetenz für das lebensbegleitende Lernen mit Hilfe von neuen Informations- und Kommunikationstechnologien fördert. Erfolgreiches Weiterlernen in Zukunft wird initiiert.

Curriculum: Neue Bildungswege mit Frauen. Vom Training zur Moderation von selbstgesteuerten Lernprozessen. Curriculum des Lehrgangs zur Entwicklung und Umsetzung von neuen Bildungsangeboten. (2007)

Cover Curriculum: Neue Bildungswege mit Frauen

Das Curriculum beschreibt den Lehrgang „Neue Bildungswege mit Frauen“, der Know-how in der Bildungsarbeit mit lernungewohnten Frauen vermittelt. Das Curriculum richtet sich an Erwachsenenbildungseinrichtungen, die Bildungsangebote für die Zielgruppe der Lernungewohnten umsetzen wollen.

Modellbeschreibung: Lernprozesse neu gestalten. Lernarrangements in der Bildungsarbeit mit lernungewohnten Frauen (2007)

Cover Lernprozesse neu gestalten

Didaktisches Modell für ein Lernarrangement zur Förderung von Selbstlernkompetenzen in der Bildungsarbeit mit bildungsbenachteiligten Frauen.

Der Einsatz von Lern-CDs in EDV Bildungsangeboten. Empfehlungen für den Einsatz mit Computer-Einsteigerinnen (2007)

Cover Der Einsatz von Lern-CDs in EDV Bildungsangeboten

Darstellung von Risken, Chancen und Vorteilen bei dem Einsatz von aktuellen Lern-CDs bei der Zielgruppe der Lernungewohnten. Die Broschüre richtet sich an Personen, die für den Einsatz von Lern-CDs und Lernsoftware verantwortlich sind (TrainerInnen, LernprozessmoderatorInnen, BildungsarchitektInnen...).

Lern-CDs für Computereinsteigerinnen. Erfahrungen und Empfehlungen (2007)

Cover Lern-CDs für Computereinsteigerinnen

Vorliegende Literatur enthält einen Kriterienkatalog, der Faktoren für eingsteigerInnengerechte Lern-CDs beschreibt. Die Broschüre richtet sich an Personen, die an der Herstellung von Lernsoftware beteiligt sind (ProduzentInnen, DruchbuchautorInnen...).

Bericht: Start ins Lebensbegleitende Lernen - Wege zur Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung lernungewohnter Frauen (2006)

Cover Bericht Start ins Lebensbegleitende Lernen

Recherchebericht zu erfolgreichen Weiterbildungsmaßnahmen in Deutschland, Großbritannien und Finnland. Erfolgreiche Modelle zur Förderung des Lebensbegleitenden Lernens bei lernungewohnten Frauen werden beschrieben.

Empirische Untersuchung und Entwicklung neuer Strategien: Aus Erfahrungen lernen. Zielgruppenerreichung, Weiterbildungsbarrieren und Lernen aus der Sicht ehemals lernungewohnter Frauen. (2006)

Cover Empirische Untersuchung und Entwicklung neuer Strategien

Expertise aus der Sicht ehemals lernungewohnter Frauen zu den Themen Zielgruppenerreichung und -motivierung. Enthält Empfehlungen für die Politik und Weiterbildungseinrichtungen.